Zur Idee “jazz in the city”

Hildesheim ist über die Grenzen der Region hinaus bekannt für seine attraktiven kulturellen Veranstaltungen. Insbesondere für die jährliche Veranstaltung “Jazztime Hildesheim” über die Pfingsttage.

   

Meine Idee war es vor schon vier Jahren die Veranstaltung zu vergrößern und auf die ganze Stadt zu übertragen. In Zusammenarbeit mit dem Organisationsteam der Jazztime-Veranstalter, dem Einzelhandel, dem Stadtmarketing und der Gastronomie wurde schnell deutlich, dass man hier synergetische Effekte nutzen kann, um die potentiellen Zielgruppen zu vergrößern, d. h.: Das Publikum wird schon eine Woche lang auf die Jazzveranstaltung in Hildesheim eingestimmt und ist damit wesentlich stärker thematisch sensibilisiert.

 
Das Konzept geht auf: Ob gut besuchte Konzerte vom dem Restaurant Nil (vor dem R+P-Museum s. links) oder am Marktplatz Hildesheim (rechts)  überall kamen die Besucher auf ihre Kosten und verweilten länger in der Stadt. Als Veranstalter fungierten die jeweiligen Gastronomen bzw. Einzelhändler. Die Künstler verzichteten weitgehend auf Honorare, so dass diese Veranstaltung dadurch erst möglich wurde.




Positionierung

“jazz in the city” ist als eine völlig eigenständige Veranstaltung zu sehen und in allen Punkten unabhängig von der “Jazztime Hildesheim”.

               

Die einzigen Zusammenhänge sind die örtlichen, zeitlichen und inhaltlich bezogenen. Dies wird dem Betrachter durch das klare Corporate-Design vom Label “Jazz in the City” mit der stilisierten Abbildung der Andreaskirche deutlich. Alle Musiker arbeiten selbstständig mit den Veranstaltern zusammen.